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    <title>Illustrierter Reisebericht</title>
    <link>https://www.peterschwarzforum.de</link>
    <description>Kurze Reiseberichte mit Fotos illustriert</description>
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      <title>Illustrierter Reisebericht</title>
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    <item>
      <title>Cotes D'Armor</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/cotes-d-armor</link>
      <description>Reisebeschreibung Cotes D'Armor. Perros Guirec, Tregastel, Lannion, Treguier, Morlaix, Port Blanc</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cotes D'Armor · Perros Guirec · Treguier · Lannion + Morlaix
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Karte+Cotes+D-Armor.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Departement Côtes-d'Armor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ar mor – auf bretonisch heißt das: am Meer gelegen. Auf mehr als tausend Kilometer präsentiert die Küste ein starkes Stück Natur: gewaltige Klippen, mächtige Felsen in allen Formen und Farben, ausgeliefert den Gezeiten und der wilden Brandung. Einer der schönsten Landstriche ist die Rosa Granitküste. Die imposanten rosa Granitfelsen von Ploumanach’h zwischen den Stränden Trestraou und Saint-Guirec sind auf der ganzen Welt bekannt. Einige sind über zwanzig Meter hoch! Sie sind 300 Millionen Jahre alt und bilden auf einer Fläche von über 25 Hektar eine prachtvolle Kulisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perros Guirec
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ort Perros, auf Bretonisch Pen-Ros (rosa Gipfel), eine echte kleine Halbinsel, bietet abwechselnd Felsvorsprünge und feinsandige Strände. Er ist nicht nur ein beliebter Badeort und ein wegen seines Engagements für nachhaltige Entwicklung anerkanntes Naturziel, sondern auch ideal für Wassersport. Im historischen Zentrum befinden sich stilvolle Villen in der typischen Bäderarchitektur. Vom Hafen aus können Sie eine Fahrt zu dem Archipel der Sieben Inseln (Sept Iles) unternehmen, eines der größten Vogelschutzgebiete Frankreichs. Strände: Plage de Trestrignel, Plage de Trestraou
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trégastel und Trébeurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begibt man sich ein wenig weiter nach Westen, kann man Trégastel mit seinen zwölf Sandstränden entdecken. In Trébeurden, einem alten Sardinenhafen am Zugang zur Bucht von Lannion, sollten Sie bis zur Pointe de Bihit gehen. Bei Ebbe können Sie die nahe Insel Milliau zu Fuß erreichen. Dieses ursprüngliche, bezaubernde Inselchen, das Sie in einer Stunde umrunden können, birgt ein etwa 3.000 Jahre altes Galeriegrab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Morlaix 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morlaix hat viele Alleinstellungsmerkmale aber das beeindruckendste ist zweifellos das Viadukt. Das Riesenbauwerk (62 Meter hoch, etwa 300 Meter breit) überspannt die talähnliche Einbuchtung, in der der Ort liegt und prägt das gesamte Stadtbild von Morlaix. Das Viadukt wurde Mitte des 19. Jahrhunderts bei der Erschließung der Bretagne für den Zugverkehr erbaut. Ganz oben fährt der TGV von und nach Paris bzw. Brest. Man kann auf einer Zwischenebene des Bauwerkes spazieren gehen und die schöne Aussicht über die Stadt geniessen. Aber auch die kleinen, steilen Kopfsteinpflaster-Gassen, die zwischen den an die Hügel gelehnten Häusern verlaufen, laden zum Schlendern ein. An einigen Stellen führt der Weg über steile Treppen. Die Strasse „Rue Ange de Guernisac“ ist nicht nur für gute Restaurants bekannt, sondern auch für ihre Künstlerateliers und Schmuckwerkstätten.Dann geht es weiter zum Platz des Viarmes. Wenn man gerade aus durch die ganz kleine Gasse läuft, kommt man an den Place des Jacobins mit dem Stadtmuseum „Le Musée des Jacobins“. Ein Besuch ist sehr empfehlenswert, da man dort eine Menge über die Geschichte der Stadt Morlaix erfährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lannion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind schöne alte Häuser und eine lebendige Innenstadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten. Als Höhepunkt wird hier jeden Donnerstag der größte Markt des Départements Côtes d'Armor abgehalten. Er zieht sich durch die ganze Innenstadt. Lannion hat ganzjährig viel zu bieten - besonders aber donnerstags. Lannion liegt am Mündungstrichter des Léguer, der sogar hier noch mitten in der Stadt die Gezeiten sichtbar werden lässt. Zusätzlich zu einer handvoll eigener Sehenswürdigkeiten gibt es in der Umgebung von Lannion etliche sehenswerte Burgen und Schlösser, beispielsweise das Château de Tonquédec oder das Château de Kergrist. Verträumte Kirchen und Kapellen garnieren rundherum Orte und Landschaft - sehenswert beispielsweise direkt bei Lannion das beeindruckende Ensemble mit heiligen Quellen in Loguivy-lès-Lannion,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tréguier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Umrahmt von den Flüssen Jaudy und Guindy erstreckt sich Tréguier stufenförmig über bezaubernde Gässchen und kleine Plätze vom Hafen bis auf den Hügel hinauf. Unter dem Schutz der filigranen, pfeilförmigen Turmspitze der Kathedrale zeugen Fachwerkhäuser von der starken intellektuellen und künstlerischen Ausstrahlung der Stadt. Über den Dächern erhebt sich die filigrane Pfeilspitze der Kathedrale bis in 63 Meter Höhe. Die im 12. Jahrhundert im gotischen Stil errichtete Saint-Tugdual Kathedrale ist eine der schönsten der Bretagne und Sie stehen staunend vor einer ganz mit Blumenmotiven verzierten Kanzel und das Chorgestühl mit geschnitzten Tiergestalten und dem Grab von Saint-Yves.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Port Blanc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kapelle Notre-Dame de Port-Blanc befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Penvénan in den Côtes-d'Armor und ist eine halb begrabene Kapelle, die auf den Fundamenten eines Wachturms aus dem 13. Jahrhundert errichtet wurde. Es wurde im 16. Jahrhundert erbaut und ist heute wegen seines Treppenhauses, seines Kalvarienberges, seines Hauptgebäudes und der Einfriedung des Friedhofs als historisches Denkmal eingestuft. Im Inneren kann man drei aufgehängte Modelle lokaler Matrosen aus ausgehöhlten Holzstücken bewundern: einen Dreimaster des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts, einen weiteren Dreimasterplatz des frühen zwanzigsten Jahrhunderts und einen namenlosen Schoner mit der blauen Hülle des frühen zwanzigsten. Strände in der Nähe: Plage de Poulpry, Plage Du Royal, Plage de Trestel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens, es gibt einen Film zum Thema auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/-j3kKK1VV_k" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/-j3kKK1VV_k
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Dec 2021 11:19:36 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Steinsculptur.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klöster im Donautal</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/kloester-im-donautal</link>
      <description>Ein Ausflug zu ehemaligen und noch bestehenden Klosteranlagen und interessanten Orten  im Donautal – von Ulm-Söflingen bis Beuron.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klostertour im Donautal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Karte-Klo-ster.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An und für sich ist ein Ausflug auf die Alb nichts besonderes. Außer es kommt eine »Klostertour« von Ulm bis Beuron über Obermarchtal, Blaubeuren und Zwiefalten heraus.  Interessant und lehrreich, was der südliche Teil der Schwäbischen Alb alles zu bieten hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beginnen wollen wir in Ulm im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klosterhof von Söflingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Vorort von Ulm – keine große Klosteranlage, aber eine stimmungsvolle Idylle. Hier wurde im Jahre 1258 ein Klarissenkloster nach Söflingen verlegt. Das eigentliche Klostergebäude wurde im Zuge der Säkularisation abgebrochen, jedoch sind das alte Pfarrhaus und das ehemalige Beichthaus noch erhalten, sowie das Museum in der Klostermühle. Die Klosterkirche aus dem Jahre wurde 1820 renoviert und umgebaut. Die Randbebauung des Söflinger Klosterhofes, das ehemalige Bräuhaus und die alte Klostermühle mit Wasserrad, wurden im Barockstil umgebaut. Die verbliebenen Reste der Klosteranlage sind heute eingefriedet von um den Klosterhof angelegten Häusern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kloster Wiblingen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine ehemalige Benediktinerabtei, gegründet 1093, wurde bis zur Säkularisation 1806 als Kloster benutzt. Danach als Schloss und Kaserne weitergenutzt. Heute beherbergt sie Abteilungen des Universitätsklinikums Ulm. Schon wenn man durch das Eingangstor tritt, überwältigt einen die Monumentalität der Gebäude und die Weiträumigkeit des Vorplatzes. Die Klosterkirche St. Martin wirkt von außen monumental und macht auf mich einen leicht unfertigen Eindruck, als ob an der Bedachung noch etwas fehlt. Im Kirchenraum finden sich grandiose Deckenfresken (Spätbarock/Frühklassizismus). Hörenswert die neue Hauptorgel. Auch unbedingt ansehen - den prunkvollen Rokoko Bibliothekssaal, er entstand zwischen 1740 und 1750 unter Abt Meinrad. Er erstreckt sich über zwei Geschosse. Die schwingende Raumform, der reiche Figurenschmuck und als Krönung das großartige Deckenfresko – alles verbindet sich zu einem grandiosen Seh-Erlebnis. Bibliothek und Museum kosten einen kleinen Eintritts-Obolus –  lohnt sich aber allemal!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kloster Blaubeuren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Benediktinerordens liegt in unmittelbarer Nähe zum Blautopf. Heute werden die spätmittelalterlichen Klostergebäude als altsprachliches Gymnasium genutzt. Erhalten und zur Besichtigung frei sind der Kreuzgang, die Klosterkirche und ein Museum. Interessant ist der spätgotische, doppelflügeliche Hochaltar. Etwas Ruhe mitbringen und dann bei einem Spaziergang im Park entspannen! Schön, dass es neben dem »Blautopf-Rummel« noch ein Paar interessante Ecken wie z.B. das Klein-Venedig in der Achgasse gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist immer wieder schön, wenn man bei Tagesausflügen über die Alb Neues entdeckt, wie z.B. die Dorfkapelle St.Jacobus in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberwilzingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und das nette Städtchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechtenstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an der Donau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die barocke Klosteranlage des ehemaligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prämonstratenser Reichsstifts Marchtal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           faszinierende Anlage im Donautal - sollte man sich ansehen! Anschließend im Klostergasthof Adler eine Stärkung zu sich nehmen - ein perfekter Tag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kloster Zwiefalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin jedesmal wieder überwältigt von dieser barocken Pracht der Klosterkirche, die eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Oberschwäbischen Barockstraße ist. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erzabtei St. Martin zu Beuron,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein seit 1863 bestehendes Benediktinerkloster in Beuron. Gelegen im landschaftlich schönen und interessanten Naturpark Oberes Donautal, ist es auch Stammkloster der Beuroner Kongregation. Hier und heute wird aktives Klosterleben betrieben. Deshalb ist auch nur die Abteikirche St. Martin und die Gnadenkapelle die nördlich an die Abteikirche angebaut ist, zu besichtigen. Die Krypta, ein zweigeschossig angelegter Raum der für Exerzitien und Versammlungen genutzt wird, ist mit seinem (maurisch/romanischen)? Baustil ein interessanter Kontrast zur barocken Abteikirche St. Martin. Wohltuend ist die Ruhe in und um die gesamte Anlage. Empfehlenswert zu besichtigen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie immer gibt es zu diesem Thema einen Film auf youtube
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/Jup62cbUKg4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/Jup62cbUKg4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/FrontWiblingen.jpg" length="472887" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2021 16:10:46 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/kloester-im-donautal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kloster Obermarchtal,Kloster Beuren,,Donau,Kloster Urspring,Kloster Wiblingen,Kloster Zwiefalten,Kloster Beuron,Kloster Söflingen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/FrontWiblingen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/FrontWiblingen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Remstal</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/remstal</link>
      <description>s’Remstal — schön, abwechslungsreich, interessant, eigen  – eben typisch schwäbisch!
Remstal, der Fluss, die Rems, führt durch Wälder, Obstbaumwiesen und Weingärten. Schwäbisch Gmünd, Lorch, Schorndorf, Waiblingen säumen den Weg – vom Ursprung in Essingen bei Aalen bis zur Mündung in den Neckar bei Neckarrems: 80 Kilometer Bilderreise in die schwäbische Heimat.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            s'Remstal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Quelle zur Mündung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Karte+remstal.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der vielfältigen Landschaft des Remstals finden sich ausgedehnte Weinberge, Streuobstwiesen, Felder und Wälder und ein auf weiten Strecken naturbelassenes Flusstal. Von Essingen bis hin zur Mündung bei Remseck wächst die Rems vom kleinen Quellfluss
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Die Quel­le fin­den Sie ca. 2 km vor Lau­ter­burg) zum bedeutenden Nebenfluss des Neckars.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Quelle selbst ist nichts spektakuläres, eine kleine Lichtung, drei große Steine, eine Hinweistafel und wenn man Glück und einen regenreichen Sommer hat, auch etwas mehr Wasser aus der Quelle. Und, nicht zu vergessen, eine Kunstinstallation: die »Weiße Treppe«.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber entlang des Remstals liegen zahlreiche geschichts- und kulturträchtige Städte und Orte, die zum besuchen und genießen einladen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwäbisch Gmünd.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gelegen im Ostalbkreis. Die Große Kreisstadt ist die älteste Stauferstadt. Bauwerke aus acht Jahrhunderten prägen die historische Innenstadt. Der Marktplatz und der Münsterplatz zählen zu den schönsten Plätzen in Süddeutschland. Zur Landesgartenschau 2014 konnte auch das neue Forum Gold und Silber eingeweiht werden, das am Zusammenfluss von Rems und Josefsbach entstand. Von ganz oben hat man einen schönen Blick über die Stadt und das Landesgartenschaugelände. Heute hat der Edelmetallverband e.V. hier seine Geschäftsstelle errichtet.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kloster Lorch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf einem Bergrücken oberhalb Lorch liegt die weitläufige Anlage des Kloster Lorch. Schön und interessant zum anschauen. Auch verlief hier einst der Limes. Vor dem Eingang zum Kloster steht ein römischer Wachtturm. Es handelt sich dabei um einen der markantesten Punkte des Obergermanisch-Raetischen Limes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäscherschlößle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gegenüber Lorch, auf einer Anhöhe, liegt die in der Stauferzeit erbaute Burg Wäscherschloss, sie ist die Sehenswürdigkeit der Gemeinde Wäschenbeuren. Mit ihren bis zu 10 Meter hohen Mauern und trapezförmigen Innenhof diente die Burg Wäscherschloss im frühen Mittelalter den Staufern als sichere Unterkunft. Heute wird die gut erhaltene Anlage als Museum und für vielfältige Veranstaltungen genutzt. Eine schöne Strecke über das Beutental zurück an die Rems und nach Lorch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reinhold-Maier-Turm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Reinhold-Maier-Turm ist ein zum Aussichtsturm umgebauter ehemaliger Wasserturm an der Kaiserstraße zwischen Breech und Rattenharz. Ohne Wald drumrum könnte man fast meinen an der Nordsee zu sein. Er bietet unter anderem einen Blick auf die drei Kaiserberge Staufen, Stuifen und Rechberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Remsmittelpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Remsmittelpunkt in Waldhausen ist der geografische Mittelpunkt des ca. 80 km langen Flusses.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kloster Adelberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Schöne Anlage zum spazierengehen. Hinter den alten Klostermauern stehen noch einige Gebäude von damals, die Prälatur und der Fruchtkasten. Die Ulrichskapelle, erbaut ca. 1500, ist gut erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schorndorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schorndorf – das sind enge Gassen und schöne Winkel. Die gesamte Innenstadt Schorndorfs steht unter Denkmalschutz. Der weitläufige Marktplatz mit gepflegten Fachwerkhäusern gehört zu den schönsten seiner Art in Süddeutschland. Auch wurde hier der Pionier des Automobils geboren: Gottlieb Daimler. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall. Die historische Altstadt ist Teil der Deutschen Fachwerkstraße.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grunbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Ortsteil der Gemeinde Remshalden. Das Wahrzeichen Grunbachs ist die um 1481 gebaute evangelische Pfarr- und Wehrkirche, die den Heiligen Dionysius und Veranus geweiht ist. Von hier geht es steil hinauf nach Buoch (vor dem Wanderparkplatz Lohhalde bietet sich ein schöner Ausblick ins Remstal).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strümpfelbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Romantische Lage zwischen Weinbergen mit einem selten anzutreffenden, geschlossenen Ortsbild und alten Fachwerkhäusern. Sehr gute Weine geben Strümpfelbach ebenso sein Profil, wie der Skulpturenpfad und die Skulpturenallee des Künstlers Prof. Karl-Ulrich Nuss.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stetten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde Stetten erstmals urkundlich erwähnt und die Y-Burg oberhalb des Tales errichtet. Die Burg wurde seit 1442 nicht mehr bewohnt und in den Jahren 1760 und 1761 bis auf die Zargen-Mauern abgebrochen. Die Y-Burg – ein etwas seltsam anmutendes Gemäuer inmitten der Weinberge oberhalb Stetten gelegen mit einigen Exponaten des Bildhauers Karl-Ulrich Nuss. Schöne Aussicht auf Stetten und das vordere Remstal. Ist im Sommer Kulisse für Kleintheaterkunst und die Weinprobe der Stettener Weingärtner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waiblingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Beinsteiner Torturm ist das einzig erhaltene Stadttor der mittelalterlichen Stadtanlage Waiblingens. Auch sehenswert: Das „Alte Rathaus“ am Markplatz mit seiner Erdgeschosslaube aus der Renaissancezeit und seinem barocken Fachwerkaufbau. Die kleine und die große Erleninsel werden von der Rems umflossen und bieten wunderbare Ausblicke auf die historische Altstadt Waiblingens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unteres Remstal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rems hat sich flussabwärts von Waiblingen tief in den Muschelkalk eingeschnitten und ein Tal mit schroffen Prallhängen und sanften Gleithängen geformt. Am ,,Mühlenweg“ liegen die Hegnacher Mühle, die letzte, die auch nach 140 Jahren noch ihren Dienst tut – und die Remsmühle, ein wunderbares Naherholungsgebiet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neckarrems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier endet die Rems! Eine einmalige Atmosphäre bietet der Neckarstrand am Zusammenfluss von Rems und Neckar. Sitzstufen ermöglichen den Zugang zum Fluss.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das war’s in groben Zügen. Natürlich bietet das Remstal noch manch mannigfaltiges Kleinod – nachzulesen in vielen großen und kleinen Reiseführern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Natürlich gibt es zum Thema Remstal auch einen Film auf youtube:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/sceVMGo8X1w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/sceVMGo8X1w
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/RemstalvKappelbergklein.jpg" length="348586" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 12:15:41 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/remstal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beinsteiner Torturm,Unteres Remstal,Karl Ulrich Nuss,Schwäbisch Gmünd,Kloster Adelberg,Niederwalddenkmal,Remshalden,Remstal,Kloster Lorch,Hegnacher Mühle,Waiblingen,Wäschenbeuren,Weinberg,Essingen,Grunbach,Quellfluss,Buoch,Staufer,Remsmittelpunkt,Forum Gold und Silber,Staufen,Münsterplatz,Stuifen,Erleninsel,Neckar,Skulpturenallee,Schorndorf,Stetten Y-Burg,Ulrichskapelle,750 mm,Waldhausen,Wäscherschloss,Remseck,Reinhold-Maier-Turm,Strümpfelbach,Rechberg,Beutental,Limes,Kaiserberge,Altes Rathaus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/RemstalvKappelberg11.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/RemstalvKappelbergklein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hohenlohe. 13 interessante Ziele!</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/hohenlohe-13-interessante-ziele</link>
      <description>Reisebeschreibung. 13 interessante Ziele in der Hohenlohe Region</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          13 interessante Ziele in der Hohenlohe
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Karte%2BHohenlohe.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           In der Region Franken, in Baden-Württemberg gelegen, liegt das Hohenloher Land.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Von Tauber, Jagst und Kocher durchzogen. Bad Mergentheim im Norden, Rothenburg ob der Tauber im Osten, Crailsheim im Süden und Öhringen im Westen begrenzen das Gebiet. Begleiten Sie mich auf einer Bilderreise in einen landschaftlich schönen, mit Burgen, Schlössern und interessanten Orten gesegneten Landesteil.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zuerst bei
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Untergruppenbach
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          schlagartig die stressige A 81 verlassen und entspannt in Richtung
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Löwenstein
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          fahren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Erstes Ziel
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          ist die
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Burg Maienfels
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          bei Wüstenrot, zwischen 1230 und 1250 erbaut. Die Kernburg, die heute noch zu großen Teilen erhalten ist, kann nach Vereinbarung besichtigt werden. Unterhalb der Burg wird das Sträßchen immer schmaler und verwinkelter und es beginnt das Brettachtal mit schöner Aussicht auf Maienfels – spätestens ab hier wird’s wohltuend ruhig.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Über viele kleine Sträßchen geht’s dem
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           zweiten Ziel
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          entgegen: dem weitläufig und landschaftlich reizvoll gelegenen Gelände des H
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           ohenloher Freilandmuseums
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          in Schwäbisch Hall-Wackershofen. Hierhin sind viele historische Gebäude aus verschiedenen Ortschaften der Region Württembergisch Franken umgesetzt worden. Bauernhöfe, Handwerkerhäuser, bis hin zum Gefängnis. Die Felder und Gärten ringsum, die mit historischen Zier- und Nutzpflanzen bepflanzt sind, sowie Tiere die früher zum dörflichen Leben gehörten, laden zu einem Besuch ein.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Von hier aus könnte man auch noch einen kleinen Abstecher nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Schwäbisch Hall
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          machen. Die alte Salzsiederstadt loht immer einen Besuch.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Waldenburg,
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         das
         
                  &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          dritte Ziel
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
         - hier ist noch etwas zu spüren vom Flair einer mittelalterlichen Stadt, deren Entstehungsgeschichte im 13. Jahrhundert beginnt. Die kleine Stadt hoch auf dem Berg ist umringt von wehrhaften Mauern, überragt von Wach- und Wehrtürmen, die allen Stürmen der Zeit trotzten.
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Schloss Neuenstein,
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
         das
         
                  &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          vierte Ziel
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
         der Rundreise, wurde in staufischer Zeit als Wasserburg – auf einem Sandsteinfelsen in einem Sumpfgebiet – erbaut und gelangte um 1300 in den Besitz der Grafen von Hohenlohe. Im 16. Jahrhundert zur Residenz im Stil der Renaissance ausgebaut. Nach Aufgabe des Schlosses als Wohnsitz wurde es von Baumeister Bodo Ebhardt gründlich renoviert und erhielt sein heutiges prachtvolles Äußeres.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In der Hohenloher Ebene liegt das
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           fünfte Ziel:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Kirchberg an der Jagst.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Die beeindruckende Kulisse der Altstadt mit Stadtturm, Stadtkirche und Schloss, in dem heute ein Gymnasium untergebracht ist, erhebt sich weithin sichtbar über das idyllische Jagsttal.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Schloss Langenburg
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         und die historische Altstadt Langenburg als
         
                  &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          sechstes Ziel,
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
         liegen auf einem Bergrücken hoch über dem idyllischen Jagsttal. Seit dem 13. Jahrhundert ist Schloss Langenburg im Besitz der Fürstlichen Familie Hohenlohe und bis heute Wohnsitz des Fürsten zu Hohenlohe-Langenburg. Im 17. Jahrhundert wurde die bisherige Burg zu einem Residenzschloss mit bedeutendem Renaissance-Innenhof ausgebaut.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Unten im Tal liegt die
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Archenbrücke Unterregenbach
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         , eine gedeckte Holzbrücke über die Jagst 60 m lang und 4,75 m breit. Sie wurde 1821/22 errichtet, um Fußgängern und Pferdefuhrwerken bei Hochwasser den Umweg über Oberregenbach zu ersparen. Nach fast 100-jähriger Nutzung drohte die Brücke Anfang des 20. Jahrhunderts einzustürzen. 1958 erfolgte eine umfassende Renovierung.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Rothenburg ob der Tauber
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          - eines der Highlights auf der Tour, als
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Ziel Nummer sieben.
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          Nach einem Gang durch die engen Altstadtgassen trifft der Besucher auf das Zentrum der Stadt, den Marktplatz mit seinem gigantischen Rathaus. Das ganze Ensemble drückt den einstigen Bürgerstolz der Rothenburger Bevölkerung aus. Mit seiner Schautreppe und der Renaissance-Fassade wirkt das Rothenburger Rathaus wie ein monumentaler Schlossbau. Ein bekanntes Fotomotiv ist das Plönlein, übersetzt: „Kleiner Platz am Brunnen“, dazu gehören der Brunnen vor dem Fachwerksolitär sowie die beiden Türme der alten Stadtmauer.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Creglingen
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         - als
         
                  &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          achtes Ziel,
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
         drei ehemalige Wehrtürme und ein Stück Stadtmauer zieren heute noch den Altstadtbereich. Was man unbedingt sehen sollte: Riemenschneiders Meisterwerk, seinen "Marienaltar" in der Herrgottskirche.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Schon von Weitem grüßt, als
         
                  &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          neuntes Ziel,
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
         die herrliche Fassade des wunderschönen
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Renaissance-Schlosses Weikersheim.
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         Das prunkvolle Schloss mit seinem großzügigen und wunderschön angelegten Schlossgarten im Stil von Versailles und die nahezu vollständig erhaltene Inneneinrichtung aus dem 16. bis 18. Jahrhundert muss man gesehen haben. Die historische Altstadt von Weikersheim ist geprägt von Fachwerk und denkmalgeschützten Gebäuden verschiedener Epochen mit engen Gassen und heimeligen Winkeln.
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Dörzbach,
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Ziel
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Nummer zehn,
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          ist Endpunkt der Jagsttalbahn. Eine 39 Kilometer lange eingleisige, seit 1988 nicht mehr betriebene, Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 Millimetern. Die Jagsttalbahn führte im mittleren Jagsttal von Widdern (ursprünglich Möckmühl) bis nach Dörzbach. In Dörzbach hat die Jagsttalbahn Hauptsitz und Hauptwerkstätte. Hoffentlich wird diese schöne Strecke irgendwann einmal wieder reaktiviert - dann aber wieder mit Dampf!!!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Das nächste Highlight als
         
                  &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Ziel Nummer 11
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
         ist die weitläufige
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Klosteranlage Schöntal.
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         Sie wurde im Jahr 1157 von Maulbronner Mönchen im „Schönen Tal“ gegründet. Sein heutiges Erscheinungsbild verdankt das Kloster dem Abt Benedikt Knittel (1650-1732), einem dichtenden Mönch und glühenden Verfechter des barocken Weltbildes. Im Zuge der Säkularisation wurde das Kloster aufgelöst und die Neue Abtei diente bis 1975 als Evangelisch-Theologisches Seminar. Seit 1979 ist Kloster Schöntal Bildungshaus der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Götzenburg in
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Jagsthausen
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          ist Ziel
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           zwölf
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          . Die berühmte Burg des Götz von Berlichingen und der idyllisch gelegene Ort Jagsthausen bilden ein romantisches Kleinod in der nahezu unberührten Naturlandschaft des Jagsttals. Die Götzenburg war Geburtsstätte des „Ritters mit der eisernen Hand“, Götz von Berlichingen, er wurde hier im Jahr 1480 geboren. Dazu die Jahrhunderte alten Wahrzeichen Jagsthausens: der mächtige achteckige Kirchturm, die imposante Götzenburg, das Rote Schloss.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Möckmühl
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          , als Endpunkt der Tour wird überragt von der Burg Möckmühl. Zusammen mit den Resten der alten Stadtmauer und vielen historischen Fachwerkhäusern hat Möckmühl an vielen Stellen immer noch ein mittelalterliches Aussehen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und zu diesem Thema gibt es auch wieder einen Film auf YouTube:
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/hadElJFahrs" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             https://youtu.be/hadElJFahrs
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Archenbru%CC%88ckeUnterregenbach.jpg" length="1115377" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 14:47:29 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/hohenlohe-13-interessante-ziele</guid>
      <g-custom:tags type="string">Burg Maienfels,Wüstenrot,Hohenloher Freilandmuseum,Schwäbisch Hall-Wackershofen,Württembergisch Franken,Waldenbuch,Schloss Neuenstein,Hohenloher Ebene,Kirchberg an der Jagst,Schloss Langenburg,Langenburg,Hohenlohe-Langenburg,Archenbrücke Unterregenbach,Rothenburgs ob der Tauber,Rothenburger Rathaus,Plönlein,Creglingen,Marienaltar,Herrgottskirche,Renaissance-Schloss,Weikersheim,Schmalspurbahn,750 mm,Widdern,Dörzbach,Jagsttalbahn,Hauptwerkstätte,Kloster Schöntal,Maulbronner Mönche,Schönen Tal,Jagsttal,Ritter mit der eisernen Hand,Götz von Berlichingen,Götzenburg,Rotes Schloss,Möckmühl</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Archenbru%CC%88ckeUnterregenbach.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Archenbru%CC%88ckeUnterregenbach.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lago Maggiore</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/lago-maggiore</link>
      <description>Reise zum Lago Maggiore, mit Verbania, Ortasee und Mergozzo See</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Lago Maggiore
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Karte.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Im Norden Italiens, südlich der Alpen, liegt der Lago Maggiore, der mit insgesamt 65 Km Länge und bis zu 10 Km Breite der zweitgrößte See Italiens ist.
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wunderschön ist schon die Anfahrt über den Gotthard und Bellinzona nach Locarno und Ascona, die ersten See-Orte in der Schweiz.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           (Für Bähnli-Freunde lohnt ab hier ein Abstecher zur Centovalli-Bahn nach Intragna und über kleine Bergsträßchen nach Re, Santa Maria Maggiore nach Domodossola und wieder zurück zum See nach Verbania).
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auf der italienischen Seite wartet mit
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Cannobio
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          die erste größere Uferstadt hinter der Grenze mit südländischem Flair. Bella Italia! Auf einer Traumstraße direkt am See führt der Weg über
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Cannero Riviera, Oggebio
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und vielen Staus nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Verbania
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          .
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Von
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Verbania
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          bietet sich ein Tagesausflug auf die Borromäischen Inseln:
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Isola Madre, Isola Pescatori
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und natürlich die
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Isola Bella
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          mit ihren Palästen und weiten Parkanlagen an – sie sind problemlos mit dem Schiff von
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Pallanza
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          oder von
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Baveno
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          aus zu erreichen und ein absolutes See-Highlight! Die kleine Isola Bella zählt zu den beliebtesten Touristenattraktionen am Lago Maggiore. Einst ein kleines Fischerdorf, wurde hier im Laufe des 17. Jahrhunderts ein beeindruckender Palazzo Borromeo mit prächtigen Gärten erbaut.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Unweit des Lago Maggiore liegt der
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Lago di Mergozzo,
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         ein kleiner See, der als einer der saubersten Seen Europas gilt.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Unbedingt besuchen: den
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Ortasee,
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         westlich des Lago Maggiore, mit dem pittoresken Städtchen
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          San Giulio.
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         Vom Hafen aus erreicht man mit einem Boot die malerische Insel San Giulio.
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Über
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Stresa
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         , der „Perle des Lago Maggiore“, thront der
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Monte Mottarone
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         (1.491 m) mit seiner grandiosen Aussicht über See und Inseln. Mit dem Auto ist der Berg problemlos von Armeno über die Provinzstraße 41 oder den Lago d’Orta erreichbar. Doch auch über die Straße von Stresa in Richtung Gignese können Autofahrer den Mottarone ansteuern. Der Berg ist ebenfalls über eine Seilbahn erreichbar, deren Startpunkt die Station „Stresa Lido“ ist.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Zurück in Verbania und mit der Autofähre über den See nach
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Laveno
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         und von dort mit der Seilbahn auf den
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Sasso del Ferro
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         (die Auffahrt mit den Gondeln sind ein unvergessliches Erlebnis). Der mehr als 1.000 Meter hohe Hausberg der Stadt wartet mit einem der schönsten Panoramablicke über den Lago Maggiore und die benachbarte Bergwelt auf.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Südlich davon, auf einer steil abfallenden Felswand, hoch über dem See, liegt das Wallfahrtskloster
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Santa Caterina del Sasso
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          , sicher eines der eindrucksvollsten Szenarien des Lago Maggiore.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ubd wenn Sie das ganze in bewegten Bildern sehen möchten,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          auf youtube steht ein Film zu diesem Thema:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=BDwuaUYFRUM&amp;amp;t=21s"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             https://www.youtube.com/watch?v=BDwuaUYFRUM&amp;amp;t=21s
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Der nächste Besuch wird die südliche Hälfte des Lago Maggiore mit Lesa, Arona und Angera etc. umfassen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/IsolaPescatorivSchiff-096dfc6d.jpg" length="2136872" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 14 May 2020 10:45:48 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/lago-maggiore</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lago Maggiore,Gotthard,Bellinzona,Locarno,Ascona,Centovalli-Bahn,Intragna,Re,Santa Maria Maggiore,Domodossola,Verbania,Cannobio,Cannero Riviera,Oggebio,Borromäischen Inseln,Isola Madre,Isola Pescatori,Isola Bella,Pallanza,Baveno,Palazzo Borromeo,Lago di Mergozzo,Ortasee,San Giulio,Stresa,Monte Mottarone,Stresa Lido,Laveno,Sasso del Ferro,Santa Caterina del Sasso,</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/IsolaPescatorivSchiff.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/IsolaPescatorivSchiff-096dfc6d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gardasee. Nördlicher Teil</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/gardasee-noerdlicher-teil</link>
      <description>Reisebericht vom Gardasee mit Fotos</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         GardaSee. Der Nördliche Teil
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/KarteGardasee.jpg" alt="Karte Lago di Garda"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Traumziel ganzer Generationen von verfrorenen Nordländern, der Gardasee, der auch als »Benaco« bezeichnet wird, ist der größte italienische See. Das Licht, das milde Klima, die reiche Pflanzenwelt, zu der Ölbäume, Palmen, Zypressen, Zitronen- und Orangenbäume und Oleander gehören, die großartige Landschaft und die interessanten Zeugen aus Geschichte und Kultur machen ihn zu einem der faszinierendsten italienischen Seen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon die Anfahrt über die Alpen (abseits der Autobahn) ist ein Erlebnis: z.B. das Zugspitzmassiv, Kloster Monte Maria (Benediktinerstift Marienberg), der Reschensee und in der Ferne das Ortler-Massiv.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/FirstViewLagoGarda.jpg" alt="Blick zum Lago di Garda"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der erste Blick, aus dem Norden kommend, auf
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          den Lago di Garda,
entschädigt für viele Stunden angestrengten Sitzens
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Torbole,
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ein historisches Dorf mit Häusern, die zum Gardasee hin ausgerichtet sind, beeindruckt durch seine besondere Schönheit.  Einen Spaziergang durch das schöne alte Dorfzentrum mit den verwinkelten Gassen und Ecken sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen und natürlich - das erste »Gelati«.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die erste Pizza dann in
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Riva del Garda
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          genießen. Riva del Garda liegt neben Torbole am Nordufer des Sees in der Region Trentino-Südtirol. Sehenswert die lebendige Uferpromenade mit ihren vielen Geschäften, Restaurants und Cafés sowie die prachtvolle  Stadtburg Rocca di Riva.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Südlich davon, am Ostufer des Sees, liegt
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Malcesine.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Ein kleiner wunderschöner Ort in der Region Venetien. Er gilt als der beliebteste Urlaubsort rund um den See, weshalb hier auch der Tourismus dominiert (das merkt man auch an der Anzahl der kleinen und großen Reisebusse). Auf einem kleinen Vorgebirge erhebt sich eine antike Skaliger Burg. Und ein gewisser Herr Goethe musste schon im September 1786 – während seiner berühmten Italienreise, wegen eines starken und plötzlichen Windes auf dem Gardasee in Malcesine haltmachen. Einige Einwohner hielten ihn dabei für einen österreichischen Spion, und er entging nur mit Glück der Verhaftung. Glück gehabt Johann Wolfgang!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der anderen Seeseite liegt Limone und noch weiter unten
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gargnano.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gargnano am Westufer des Gardasees ist ein wahres Naturparadies. Die wunderschöne, kleine Stadt befindet sich in der Region Lombardei in der Provinz Brescia. Das Ortsbild in Gargnano wird am Seeufer hauptsächlich von Zitronengewächshäusern und Orangengärten charakterisiert. Zudem befindet sich in Gargnano auch eine kleine Seepromenade, auf der sich Restaurants und gemütliche Bars befinden. Ist auch nicht so überlaufen wie Limone.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt geht‘s in die Höhe:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Tremosine sul Garda,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          liegt am westlichen Ufer des Gardasees und liegt mit seinen 18 Dörfern auf der Hochebene des Nationalparks Alto Garda Bresciano. So thronen sie regelrecht über dem See und bieten einen einmaligen Blick auf den Gardasee. Teilweise kleine, schmale Sträßchen mit schönen Aussichtspunkten führen auch nach
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Tignale sul Garda
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Sechs Orte, die durch eine Panoramastraße verbunden sind: der Hauptort und Gemeindesitz Gardola, Piovere, Prabione, Aer, Olzano und Oldesio. Die Gemeinden befindet sich im Herzen des »Parco Alto Garda Bresciano«, am Westufer des Gardasees, in einer wunderschönen Berglandschaft. Die malerischen Ortschaften liegen auf einer Hochebene mit Blick auf den See, inmitten von idyllischen Wiesen und Wäldern. Auf den Hängen der Hügel finden wir die typischen Terrassen, auf denen Oliven angebaut werden, denn das Klima ist mediterran, mit ganzjährig angenehmen, milden Temperaturen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der anderen Seeseite liegt
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Castelletto.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Das malerische Dörfchen am Fuße des Monte Baldo zeichnet sich durch einen touristischen wunderschönen Hafen und den historischen  Ortskern aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weiter nach
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Torri del Benaco.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Ein Hafenstädtchen mit vielen bunten Fischerbooten. Es befindet sich unweit von Garda in der Region Venetien: Trotz vieler Berühmtheiten, die hier schon einige Tage verbracht haben, ist der Ort touristisch nicht überlaufen. Die Skaligerburg, welche schon von weitem erkennbar, ist das Wahrzeichen der Stadt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Highlight in der Höhe ist
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            San Zeno di Montagna.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Wenn es einen Ort wie San Zeno di Montagna nicht schon geben würde, man müsste ihn direkt erfinden – so traumhaft ist es hier, auf knapp 600 Metern Höhe, am Westhang des Monte Baldo. Dieser Gebirgszug erhebt sich auf über 2.000 Meter am Ostufer des Gardasees.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch ein interessanter Tourtipp für’s Hinterland: Eine anspruchsvolle und aussichtsreiche Tour mit vielen »tornati«! Beginnend bei Pesina auf der SP8, über Madonna della Corona nach Ferrara di Monte Baldo, weiter auf der SP3 zur La Malga Landhütte dort auf die Strada Provinciale 3 zum Rifugio Bocca di Navene (Ausblick auf den Gardasee) und weiter zum Parcheggio Rifugio Graziani um dann über San Valentino nach Brentonico zu fahren, zurück zum See über Torbole.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, es gibt im nördlichen Teil des Gardasees noch viel mehr zu sehen und zu erleben – aber es wartet auch noch der Süden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu diesem Thema gibt es einen Film auf youtube:
          &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/2gYj_GVNCEo" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             https://youtu.be/2gYj_GVNCEo
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/MalcesineAbends.jpg" length="424055" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 08:47:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/gardasee-noerdlicher-teil</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gardasee,Torbole,Reschensee,Riva del Garda,Malcesine,Skaliger Burg,Goethe,Limone,Gargnano,Brescia,Tremosine sul Garda,Alto Garda Bresciano,Tignale sul Garda. Gardola,Piovere,Prabione,Aer,Olzano,Oldesio. Parco Alto Garda Bresciano,Castelletto,Monte Baldo,Torri del Benaco,San Zeno di Montagna,Pesina,Madonna della Corona,Ferrara di Monte Baldo,La Malga,Rifugio Bocca di Navene,Parcheggio Rifugio Graziani,San Valentino,Brentonico,</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/MalcesineAbends.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/MalcesineAbends.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ostfriesland</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/ostfriesland</link>
      <description>Ein Reisebericht mit Fotos in den Norden der Republik</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ostfriesland/Emsland
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Startpunkt Papenburg an der Ems.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die nördlichste Stadt des Emslandes hat eine lange Tradition im Schiffsbau. Wurden dort früher kleine Schiffe gebaut, sind es heute Kreuzfahrtriesen, die in der Meyer Werft entstehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Zeit, als wir die Meyer Werft besichtigten, wurde gerade die
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Quantum of the Seas
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         gebaut, das bisher zweitgrößte in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff. Bei der obligatorischen Besichtigungstour steht man als Besucher fassungslos in einer riesigen Halle vor einem Gebirge aus Stahl - allein schon die Vorstellung fasziniert, dass später einmal ca. zweieinhalbtausend Menschen mit nochmal soviel Bediensteten in diese Stahl(Blech)Büchse gezwängt werden um dort 2 oder 3 Wochen kreuzfahrend bespaßt zu werden - für den Individualtourist eine gruselige Vorstellung, aber, jeder wie er es mag - es ist jedenfalls gigantisch!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Geschichte
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Papenburgs
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         ist auch eng mit dem Torfabbau verknüpft. Zur Entwässerung wurden Kanäle, sogenannte »Wieken« zur Erschließung der bis dahin unzugänglichen emsländischen Moore gezogen. So wurde Papenburg zur ersten Moorkolonie Deutschlands.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Weiter geht es die Ems entlang Richtung Weener.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Becken des historischen Hafens ragt weit in die Altstadt herein. Links und rechts rahmen Bürgerbauten, Arbeiterhäuser und Speicher den Hafenbereich mit seinen vielen Traditionsschiffen ein. Am Kopfende steht ein Denkmal für die
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           »Törfwiefkes«
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          (das waren die schwer arbeitenden Frauen beim Torf-Schiffe entladen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der nächste Hafen ist Leer.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im »Ostfriesen-Hof« einquartiert und Leer besichtigt. Die Altstadt von
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Leer,
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          um die Rathaus-, Neue-, und Königstraße, besticht durch liebevoll restaurierte Gebäude, enge Gassen und einer Lage direkt am Wasser, man merkt am Baustil schon die Nähe zu Holland. Das Rathaus wurde auch im deutsch-niederländischen Renaissancestil gegenüber dem Waagegebäude am Hafen erbaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Das Emssperrwerk
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Emssperrwerk
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         bei
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Gandersum
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         ist eines der modernsten Sperrwerke in Europa. Das 476 Meter lange Bauwerk erfüllt zwei Hauptaufgaben. Zum einen verbessert es den Sturmflutschutz an der Ems und im Leda-Jümme-Gebiet. Zum anderen ist die Staufunktion der Ems zwischen Papenburg und Emden wichtig, denn es erlaubt die Überführung von Schiffen mit einem Tiefgang von bis zu 8,50 Metern – die Meyer Werft braucht die Tiefe für ihre Riesendampfer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Schifffahrt von Petkum nach Ditzum.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          »Hochsee« verspricht die 20-minütige Überfahrt mit der kleinen nostalgischen Emsfähre »Ditzum«. Die Fähre legt gewöhnlich im
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ditzumer
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Hafen an. Der Hafen beherbergt eine Fischkutterflotte und ist Herz und Mittelpunkt dieses kleinen Sielhafenortes an der deutschen Nordseeküste. Hier leben doch so an die 690 Einheimische – Ostfriesen eben – nett, engagiert, und manchmal n' bischn dickköpfig! Von hier lohnt ein kleiner Abstecher ins
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Rheiderland 
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          – liegt gleich nebenan:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Pogum, Dyksterhusen
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          (wer kennt das nicht)? bis an die holländische Grenze, dort wo sich Himmel und Wasser am Horizont vereinen, und dann wieder zurück – wenn dann noch die Sonne scheint, fährt auch wieder die Fähre nach
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Petkum,
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          denn von dort geht es nach
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Emden.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Emden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Emden
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         – im Nordwesten von Niedersachsen gelegen, ist die größte Stadt Ostfrieslands. Sie liegt an der Emsmündung am Nordufer des Dollarts. Hier kann man bei einer Hafenrundfahrt Schiffe gucken: Delfttreppe (Abfahrt zur Hafenrundfahrt), Cassens Werft, SIAG Nordseewerke (Windenergieanlagenbau), KFZ-Verladung EVAG Terminal I, Containerbrücke, Borkumkai Emden Außenhafen, Historische Werft, Nesserlander Seeschleuse, Nordkai / Windmühlen-Verladung, Südkai, Seeschleuse und vieles mehr! Bekannt ist Emden zudem als Geburtsort der Komiker Otto Waalkes und Karl Dall. Überregionale Bedeutung hat auch die Kunsthalle in Emden (Stiftung Henri und Eske Nannen und Schenkung Otto van de Loo).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach so viel Kunst und Kultur noch ein Ausflug zum
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          »Knockster Tief«
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         mit Ausblick über die Ems bis nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Delfzijl.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Weiterfahrt gen Norden nach
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Greetsiel
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Greetsiel
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         auf der Krummhörn ist ein Sieldorf mit schönen historischen Giebelhäusern und idyllischen Gassen. Aber in der Ferienzeit ist der normale Tourist hier nicht ganz alleine. Mit 25 Krabbenkuttern ist in Greetsiel die größte Kutterflotte Ostfrieslands zuhause. Durch die Schleuse Leysiel, die den Fischerhafen von der offenen Nordsee trennt können acht Kutter gleichzeitig durchgeschleust werden. Damit ist der Greetsieler Hafen tideunabhänigig. Am alten Sieltor (über 200 Jahre alt) mündet das Greetsieler Sieltief.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Neuharlingersiel
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Postkartenidylle: Der Hafen ist seit 100 Jahren die gute Stube von
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Neuharlingersiel,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         hier sitzt man einfach im Café Störmhus beim Ostfriesentee oder einem friesisch herben Bier, klönt und guckt: Wie gekonnt beispielsweise die Kutter im Hafenbecken einparken. Und wie fix die Krabbenfischer das Deck schrubben, Netze flicken, Bordwände ausbessern (oder auch nicht). Auch hier gilt: In den Ferien, bitte nicht drängeln. Die Kutter von Neuharlingersiel fahren noch immer raus auf die Nordsee um Krabben, die eigentlich Granat heißen, zu fangen und die sollte man dann frisch gepult als Krabbenbrötchen genießen. Übrigens ist der Hafen Neuharlingersiel auch der Fährhafen zur ostfriesischen Insel
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Spiekeroog.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Endpunkt Wilhelmshaven
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Stadt
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Wilhelmshaven
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         wurde 1869 durch König Wilhelm I. von Preußen als Marinegarnison gegründet und ist heute Deutschlands größter Bundeswehr- und Marinestützpunkt. Wilhelmshavens Südstrand mit den Hotel- und Restaurationsangeboten ist ein beliebter Anziehungspunkt. An der maritimen Meile am Südstrand befinden sich das »Aquarium Wilhelmshaven«, das »Deutsche Marinemuseum«, (dort liegt unter anderen der Zerstörer Mölders) das »UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum« und das »Küstenmuseum Wilhelmshaven«! Am Querfeuer
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          »Alte Mole«
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         bietet sich ein schöner Blick über den Jadebusen zum »Leuchtturm Arngast« und gegenüber nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Butjadingen.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Ja, es gibt viel anzuschauen!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu diesem Thema gibt es auf YouTube einen kleinen Film:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LVMATFqkmgs" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             https://www.youtube.com/watch?v=LVMATFqkmgs
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Rheiderland-67fab158.jpg" length="479118" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 16:14:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/ostfriesland</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weener,Emden,Leer,Quantum of the Seas,Meyer Werft,Petkum,Neuharlingersiel,Rheiderland,Greetsiel,Wilhelmshaven,Dollart,Ditzum,Ems,Sperrwerk,Papenburg,</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Rheiderland-67fab158.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Rheiderland-67fab158.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mosel und Mittelrhein</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/mosel-und-mittelrhein</link>
      <description>Weinreise von der Mosel zum Mittelrhein mit Fotos</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mosel und Mittelrhein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein Reise zur Mosel und zum Mittelrhein.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Beginn und erste Station ist
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Trier.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Die älteste Stadt Deutschlands, Regierungssitz des weströmischen Reiches mit der Porta Nigra, dem Wahrzeichen Triers. Über den Hauptmarkt in die Judengasse und zum Dom St. Peter, älteste Bischofskirche Deutschlands, führt unsere Exkursion der Superlativen – es lohnt sich!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Danach ins schöne Moseltal (dessen Orte sich wie die Riesling-Weinkarte eines Nobel-Restaurants lesen) über
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Longuich, Piesport
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Bernkastel-Kues.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Historischer Marktplatz mit Brunnen, Renaissance-Rathaus und jahrhundertealte Fachwerkhäuser und dem Spitzhäuschen. Hoch über der Altstadt thront die Burgruine Burg Landshut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weiter über
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Zeltingen, Würzig, Kröv,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Traben-Trarbach,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         dem Juwel an der Mittelmosel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Große Weinkeller und prachtvolle Jugendstilvillen. Eine Pause auf der Grevenburg einplanen. Wenn die Flagge gehisst ist, ist die Gaststätte offen und man genießt einen herrlichen Blick auf die Mosel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Pünderich,
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          (dort unbedingt einen Ausflug zur
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Marienburg
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          machen) nach
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Zell
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          und dem bekannten Weinort
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Bremm,
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          der an einer der schönsten Moselschleifen im Herzen der Calmontregion (Bremmer Calmont mit 378 Metern Höhe und ca. 65 Grad Steigung – die steilste Weinberglage Europas) liegt, kommen wir nach
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Cochem.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Cochem
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          bildet den Mittelpunkt des Ferienlandes an der Mosel zwischen Bremm und Moselkern. Die majestätische Reichsburg beherrscht mit ihren Türmen und Zinnen das Stadtbild aus fast jeder Perspektive. Kleine Gässchen, der mittelalterliche Marktplatz, die Moselpromenade, und gastfreundliche Cochemer laden zum Verweilen ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Über
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Koblenz,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         mit dem Deutschen Eck an der Moselmündung gelegen, kommen wir an den Rhein und fahren rheinaufwärts an der
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Marksburg
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         vorbei nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Boppard.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Kurtrierische Burg, die Severus Kirche, das Karmeliterkloster, das Thonet-Museum, das Römer-Kastell und der Vierseenblick laden zum Verweilen und Entdecken ein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weiter gehts zur
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Loreley,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         dem Schieferfelsen im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal bei Sankt Goarshausen, der sich am östlichen, rechten, Rheinufer 132 Meter hoch aufragend befindet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Stelle zählt zu den gefährlichsten Abschnitten des Rheins. Der Blick von oben auf die Rheinkurven und auf die Schwesternstädte
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          St. Goarshausen
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          St. Goar
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         mit den Burgen Katz und Rheinfels ist der Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Rund um die Loreley gibt es viele Mythen und Sagen. Schrieb doch der Dichter Clemens Brentano 1800 eine romantische Ballade mit dem Namen Loreley. Der Legende nach ist die Loreley eine Nixe auf diesem Felsen. Dort kämmte sie ihre langen, goldenen Haare und zog die Schiffer mit ihrem Gesang an. Diese achteten trotz gefährlicher Strömung nicht mehr auf den Kurs, sodass ihre Schiffe an den Felsriffen zerschellten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nächster Halt die Zollburg
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Pfalzgrafenstein
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         – eine der nie zerstörten Burgen am Rhein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie diente als Zollstation. Mitten im Rhein, auf einer Insel gelegen, wird diese Funktion auch an der Lage deutlich. Erst 1866, als mit dem Herzogtum Nassau auch Kaub und der Pfalzgrafenstein preußisch wurden, war die Geschichte der Zollstation zu Ende.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir kommen nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Bacharach.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Noch heute beeindruckt das malerische Städtchen mit einer noch weithin intakten Stadtmauer mit Wehrgängen und Türmen. Rund um die alte Pfarrkirche St. Peter erstrecken sich herrliche Fachwerkbauten, wie das »Alte Haus« das zu den bekanntesten mittelalterlichen Fachwerkhäusern am Rhein zählt. Altstadtgassen, hin zum Malerwinkel oder hoch zur Burg Stahleck, oder der gotischen Wernerkapelle, sind Höhepunkte einer jeden (Wein)Wanderung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Über
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Lorch
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Assmannshausen
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         kommen wir zum Endpunkt dieser kleinen Reise:
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Rüdesheim,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         wo es außer der berühmten Drosselgasse auch eine Sesselbahn zum Niederwalddenkmal, mit herrlichem Ausblick über das Rheintal, gibt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/RheinBacherachBurgStahleck.jpg" length="538560" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 14:06:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/mosel-und-mittelrhein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mosel,Mittelrhein,Trier,Porta Nigra,Judengasse,St. Peter,Moseltal,Longuich,Piesport,Bernkastel-Kues,Burg Landshut,Zeltingen,Würzig,Kröv,Traben-Trarbach,Grevenburg,Pünderich,Marienburg,Zell,Bremm,Calmont,Cochem,Reichsburg,Koblenz,Marksburg,Boppard,Loreley,Sankt Goarshausen,St. Goarshausen,St. Goar,Katz,Rheinfels,Clemens Brentano,Pfalzgrafenstein,Bacharach,Alte Haus,Burg Stahleck,Wernerkapelle,Lorch,Assmannshausen,Rüdesheim,Drosselgasse,Niederwalddenkmal,</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/RheinBacherachBurgStahleck.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/RheinBacherachBurgStahleck.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lapidarium Stuttgart</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/lapidarium-stuttgart</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lapidarium Stuttgart
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Renaissance in der Mörikestraße: Das Lapidarium! Ein Ort wo Kunstwerke und historisch bedeutsame Bauteile und Trümmerteile des im Krieg zerstörten Stuttgart ausgestellt werden. Ein ruhiger Park mit prächtigen alten Bäumen, Wandelhallen, Terrassen und Rasenflächen, die sich bis zur Karlshöhe hinauf ziehen! Ein Ort für Ruhe und Entspannung – einer der schönen Orte in Stuttgart!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Renaissancegarten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Jahr 1905 ließ Carl von Ostertag-Siegle den Renaissancegarten anlegen, der heute das Lapidarium beherbergt. Im Jahr 1950 erwarb die Stadt Stuttgart die Villa Ostertag-Siegle in der Mörikestraße 24 mit dem dazugehörigen Garten, in dem das neue Lapidarium eingerichtet wurde. Das Lapidarium beherbergt zwei Sammlungen: die eigentliche Lapidariumssammlung mit über 200 Denkmälern aus fünf Jahrhunderten Stuttgarter Stadtgeschichte und die römische Antikensammlung von Carl von Ostertag-Siegle mit fast 200 Exponaten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Textquelle: wikipedia
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 12:54:03 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/lapidarium-stuttgart</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wein</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/wein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Wein – vom Semsakrebsler zum Gaumenkitzler
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/VogelsburgPano.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es gibt für einen Weinzahn nichts lieber als über den »Saft der Götter« zu philosophieren. Was sind schon für große und kleine Bücher, Essays, Dramen und Abhandlungen über Wein geschrieben worden  – und jetzt kommt auch noch dieses kleine Werk dazu. Um es kurz zu machen: ein begeisterter Weintrinker sagte mal: ich lebe nach dem Motto »un petit rouge am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen und ein Gläschen Wein am Abend ist erquickend und labend«. Bitte: alles in Maßen - aber »s’schmeckt halt so guat«! Soweit so gut, hier kommen ein paar Fakten und weiter unten Bilder zum Thema Wein.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           …ein klein wenig Theorie zum Thema Wein
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           (muss nicht sein – kann aber ganz nützlich sein):
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Die Geschichte des Weinbaus ist eng mit der Entwicklung der Kulturen verbunden. Das Produkt der Rebe, der Wein, wurde als Getränk der Götter (Dionysos/Grieche und Bacchus/Römer) angesehen. Dass der Wein auch hierzulande wächst und getrunken wird, ist vor allem den Römern zu danken. Diese haben die Reben vor mehr als 2.000 Jahren in den deutschsprachigen Raum eingeführt. Anschaulich zeigen verschiedene Weinbaumuseen in den Anbaugebieten die Historie rund um den Wein: so zum Beispiel das Weinbaumuseum in Uhlbach oder Brömserburg in Rüdesheim.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           »Guter Wein entsteht bereits im Weinberg.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
           Die Handwerkskunst im Keller besteht darin, den individuellen Charakter zu wahren«.
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Was ist ein schwerer, was ein leichter Wein?
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Als schwer bezeichnet man einen wuchtigen, kräftigen, vollmundigen Wein mit relativ hohem Alkoholgehalt. Leicht sind Weine mit relativ wenig Körper, also wenig Alkohol und wenig Extrakten (Gerbstoffe, Zucker, Mineralien).
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Was bedeutet »trockener« Wein?
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Beim Wein bezeichnet »trocken« das Gegenteil von »süss«. In der EU gilt ein Wein als trocken, wenn er nicht mehr als 9g/l Restzucker aufweist, sofern die Gesamtsäure nicht mehr als 2g/l tiefer ist als der Restzucker. Beispiel: 7.5 g/l Restzucker; 5.6 g/l Säure = trocken 7.5 g/l Restzucker; 5.4 g/l Säure = halbtrocken. Dies gilt vor allem bei
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Weissweinen.
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Rotwein
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         ist in der Regel durchgegoren, d.h. er enthält nur sehr wenig unvergorenen Restzucker (0.1 - 2g/l)
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Wie viel Säure hat Wein?
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Die Gesamtsäure, also Weinsäure, Apfelsäure oder Milchsäure liegt zwischen 4 und 10 Gramm pro Liter.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Warum hat mancher Wein weisse Kristalle in der Flasche? (Weinstein)
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Sobald Wein in der Flasche kühler gelagert wird als vor der Abfüllung, bilden sich aus Weinsäure und Mineralstoffen Kristalle, es handelt sich also nicht um einen Weinfehler.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Wie entstehen die unterschiedlichen Roséarten?
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Die unterschiedlichen Namen bezeichnen alle denselben Typ Wein, hergestellt in verschiedenen Regionen. Rosé wird aus blauen Trauben erzeugt: Die Trauben werden gequetscht und nach wenigen Stunden gepresst. So kann nur wenig Farbstoff aus den Häuten in den Traubensaft gelangen - der Wein bleibt rosé.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Warum bilden sich am Weinglas Fenster?
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Die Schlieren, Tränen oder Kirchenfenster werden durch den Alkohol und Extraktgehalt gebildet.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Cuvée
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Die klassische Cuvée entsteht im Keller oder anders gesagt, erst entstehen die einzelnen Weine, dann der Verschnitt. Für Deutschland gilt also: reinsortig oder Cuvée aus zwei Rebsorten mit Deklaration der (beiden) Rebsorte(n) auf dem Etikett, Cuvée aus drei oder mehr Rebsorten ohne Sortenangabe.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          …und für »Gschmäckler« noch eine kleine Auswahl der Weinbezeichnungen
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Vollfruchtig
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          mit Charakter schmeckt ein Wein, wenn er vom Charakter her an frische Früchte erinnert. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Körperreich
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         nennt der Weinfachmann einen extraktreichen Wein, der besonders in den höheren Prädikatsstufen zu finden ist.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Geschmeidig
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         nennt man einen Wein, dessen Inhaltsstoffe »glatt und weich« zueinander passen und keine Ecken und Kanten zeigen. Dabei darf kein einzelner Bestandteil auffallen oder gar dominieren.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Elegante Weine 
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         sind Weine, die auf hohem Niveau einen ausgeglichenen, positiven Eindruck hinterlassen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Rückgrat 
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         hat ein Wein, wenn genug Säure vorhanden ist um ein geschlossenes Geschmacksbild zu ergeben. Fehlt der passende Säurespiegel, leidet der Zusammenhalt des Weines und es ergibt sich ein ungünstiger Gesamteindruck.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Genug der Theorie – ab jetzt selbst probieren!
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Zum Thema Wein gibts auch ein kleinen Film auf Youtube
         
                  &#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/KY6WQwe7N9Y"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            https://youtu.be/KY6WQwe7N9Y
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/TitelWeiss-da55851a.jpg" length="593365" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 15:27:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/wein</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frankreich: Schlösser der Loire · Dinan  · Rouen</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/frankreich-schloesser-der-loire-dinan-rouen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schlösser der Loire · Bretagne: Dinan · Normandie: Rouen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Frankreich – eine Autotour zur Loire, über die Rance zur Seine!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Schlösser der Loire besichtigen, einmal den Glanz der Renaissance mit eigenen Augen sehen – sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Berlingo (vive la France) war bestens gerüstet für eine längere Tour, die Hotels vorgebucht und gutes Wetter bestellt – was auch prompt geliefert wurde!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erste Station war
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Azay-le-Rideau
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         , ein kleines Städtchen südlich von Tours, im Tal der Indre gelegen, mit (und deswegen waren wir ja dort) einem wunderschönen Wasserschloss aus dem 15. Jahrhundert. Da Azay-le-Rideau relativ zentral im Loire Tal liegt, starteten wir von hier unsere weitere Schlössertour:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Château de Chenonceau
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         - für mich eines der schönsten Wasserschlösser der Loire. Schöne Allee am Eingang. Eintritt lohnt sich. Wenn man die Möglichkeit hat, Besuchs- und Reisezeit frei zu wählen, ist man zwar auch nicht ganz allein - aber man wird wenigstens nicht überrannt!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Anschließend: Weltkulturerbe,
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Château de Chambord!
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Man muss es einfach gesehen haben! Renaissance pur! Von einem Graben umgeben, großes ehemaliges Königsschloss aus dem 16. Jh. mit vielen Türmen, Türmchen, Kuppeln etc.. Besichtigung am besten im Mai, vormittags! Parkplätze in annehmbarer Entfernung. Eintritt in den Park frei! (Schloss mit Führung kostet natürlich).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zurück entlang der Loire: »Château oben, Château links und Château rechts«.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Über
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Blois, Amboise, Langeais, La Chappelle sur Loire, Château Ussè, Chateau de Menars
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         um nur einige der vielen interessanten Schlösser und Städte zu nennen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Extra zu erwähnen wäre auch noch ein schönes, fast schon intimes Schlösschen am Flüsschen Indre:
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Chateau de I'islette.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Ein gepflegtes Anwesen mit wunderbarem Park, gelegen in der Nähe von Azay-le-Rideau.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Soweit der dreitägige Aufenthalt im schönen Loire Tal.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also, Berlingo wieder gestartet und über
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Saumur
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Angeres
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         weiter nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Dinan,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         in die Bretagne. Schönes Hotel gebucht, direkt an der Rance gelegen. Die Stadt Dinan thront eindrucksvoll über der Flussmündung
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          »Vallée de la Rance«.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Prächtige Fachwerkhäuser mit Frührenaissance-Holzfassaden und malerische Gassen mit Restaurants und Geschäften. Von der Stadtmauer bietet sich eine interessante Aussicht auf das Tal der Rance. Auch sehenswert: Die steile, kopfsteingepflasterte Gasse »
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Rue du Jerzual«
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         , sie verbindet die Stadt mit dem Hafen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der weitere Weg führt über die
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Rance-Mündung
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         mit dem Gezeitenkraftwerk. Die Gezeitenunterschiede hier gehören zu den größten der Welt. Anschließend ein Abstecher nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Saint Malo
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         der alten Korsarenstadt. Ein Rundwanderweg auf der Wehrmauer, der interessante Einblicke in die
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Intra muros
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         (die nach dem Krieg neu aufgebaute Altstadt) bietet, sollte schon sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Entspannte Weiterfahrt zum nächsten Weltkulturerbe: L
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          e Mont-Saint-Michel
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         – der Touristenattraktion par excellence. Sieht schon faszinierend aus – von weitem! (Gegen 10 Uhr schon Stau auf der Anfahrt, den Rest kann man sich denken). Nein, war Gottseidank schon vor 20 Jahren auf'm Berg und der war damals schon überfüllt. Also, Teleobjektiv raus und Stativ aufgebaut - wunderschönes Foto gemacht - und ganz allein!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Honfleur
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         in der Normandie, an der Mündung der Seine gelegen, ist das nächste Ziel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit der Zeit hat sich das Städtchen mit seinen pittoresken, schmalen und sechs Stockwerke hohen Häusern und der
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Lieutenance
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         (dem Rest einer Befestigungsanlage) am
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Vieux Bassin
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         (Altes Hafenbecken) aus dem 17. Jahrhundert zu einem der reizvollsten Orte der Normandie und vielbesuchten touristischen Anziehungspunkt entwickelt (wir waren zum Glück außerhalb der Saison).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der weitere Weg führt übers Wasser, die Seine. Dort spannt sich eine imposante Brücke: die
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Pont de Normandie,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         eine Schrägseilbrücke, die mit 856 m die größte Spannweite in Europa besitzt (drüberfahren koschtet extra)!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auf unserem Weg zum Endpunkt der Reise machen wir noch einen Ausflug nach
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Étretat.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Bekannt ist Étretat vor allem durch die steilen Felsklippen mit ihren außergewöhnlichen Felsformationen, die den Ort auf beiden Seiten umrahmen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und schließlich
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Rouen,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         die »Stadt der 100 Kirchtürme«, der mittelalterlichen Gassen, den dicht gedrängten Fachwerkhäusern und der beeindruckenden gotischen Kathedrale  – Rouen ist Mittelalter! Einige Beispiele zum anschauen:
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Den Uhrenturm (Gros Horloge), die Kathedrale Notre Dame, den Bischofspalast
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         in dem sich unter anderem das
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Historial Jeanne d'Arc
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         befindet, die
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Kirche Saint-Maclou,
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         den Justizpalast usw..
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10 Tage Frankreich, 10 Tage interessantes, schönes, aufregendes, genussvolles und entspanntes Reisen. Werde ich gerne weiterempfehlen. Der Berlingo (vive la France) hat tapfer durchgehalten - Chapeau bas!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wieder gibt es dazu einen Film auf youtube:
         &#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/Ta0fDj75U3w"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/Ta0fDj75U3w
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/ChambordFront-3072217a.jpg" length="3140976" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 12:55:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/frankreich-schloesser-der-loire-dinan-rouen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/ChambordFront.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/ChambordFront-3072217a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bretagne. Südlicher Teil</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/bretagne-suedlicher-teil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Bretagne. Südlicher Teil
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/FelsenPointeduRaz.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der zweite Teil der Bretagnereise startet in
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Brest,
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          ab hier geht’s in den Süden der Bretagne: über die Halbinsel
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Crozon
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          zur
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Pointe du Raz
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          dem westlichsten Punkt in Europa. Weiter über
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Douarnenez, Audierne
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Quimper
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          , der Hauptstadt des Finistére und Bischofsstadt. Anschließend nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Concarneau
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          mit schöner Ville Close und großem Fischereihafen, dann weiter südlich in den
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Golfe de Morbian,
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Auray
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Vannes.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das wäre so in groben Zügen der Verlauf unserer Aufenthalte in der Bretagne. Dazwischen natürlich jede Menge kleine und kleinste Orte, Strände, Felsen, Sehenswürdigkeiten etc. - um das alles aufzulisten sind anderweitig schon etliche Tonnen Papier in Form von Reiseführern beschrieben worden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Ja, und dann ist die Bretagne auch ein Dorado für Frischfischesser: denn morgens, wenn in fast jedem kleinen Küstenort die Fischer im Hafen ankommen gibt's bestimmt eine Tüte mit fangfrischen Crevetten für relativ kleines Geld, dazu beim Boulanger noch ein frisches Baguette und natürlich – nicht zu vergessen, die Aioli und… – ja, jetzt komme ich schon wieder ins schwärmen!  
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Übrigens, wenn ich gerade schon beim schwärmen bin: Salzbutter-Karamell-Bonbons, Sardinen aus Corncarneau, Galettes bretonnes und die ganze Crêpes- und Galette-Palette, um nur einige Spezialitäten zu nennen – am besten, Sie fahren selbst mal in die Bretagne und probieren's aus.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zum Bretone als solchen wäre anzumerken, er ist etwas „oiga“ wie der Schwabe sagt – er braucht a bissele bis er umgänglich wird  - aber mit ein wenig „bongschur und aurewar“ (auf französisch) klappt das dann schon. Und wenn dann in einem kleinen Bistrot am Hafen, ein Glas Cidre und ein grosser Topf Moules frites vor sich, die Sonne untergeht, ist die Welt in Ordnung – jedenfalls für mich!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Auch für diesen Teil der Bretagne gibt’s einen Film auf Youtube von mir:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/fJC2pF4sCjg"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            https://youtu.be/fJC2pF4sCjg  
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/PanoramaTrevignonHDR-3cd4b39f.jpg" length="1543374" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 14:54:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/bretagne-suedlicher-teil</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/PanoramaTrevignonHDR.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/PanoramaTrevignonHDR-3cd4b39f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bretagne. Nördlicher Teil</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/bretagne-noerdlicher-teil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Bretagne. Nördlicher Teil
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/SturmbeiPontusval.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Tja, was soll man über eine Landschaft am Ende der (europäischen) Welt sagen?
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Einer Gegend, wo am Horizont Wasser und Land eins werden. Wo sich endlose Strände und steinige Felsmonster zu einer grandiosen Kulisse vereinigen. Wo sich pittoreske Hafenstädte mit einer wildromantischen Küstenlandschaft abwechseln. Wo man sprichwörtlich wie
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          „Gott in Frankreich“ leben und das französische „laissez fair“ erleben kann.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
          Ja, dort möchte man doch am liebsten mal Urlaub machen – hab ich gemacht,
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         bis dato 15 (in Worten fünfzehn) mal!!
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Langweilig? Nein, beileibe nicht. Es gab jedes Mal wieder etwas Neues zu entdecken:  Angefangen mit dem grandiosen
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Mont St. Michel
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          am Anfang der Bretagne, über
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Cancale
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          mit seinen Austernbänken nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Saint Malo,
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          der alten Korsarenstadt. Weiter über die
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Rance
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          -Mündung mit dem Gezeitenkraftwerk nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Dinan,
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          der mittelalterlichen Stadt über der Rance.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          An der
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Côte d‘Emeraude
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          geht’s zum
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Fort la Latte
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Cap Frehel
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Sable d‘Or les Pins
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          mit seinem riesigen Goldstrand, dann über
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Erquy
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          zur
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Côte de Granit Rose
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Trégastel.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
           Besuch von
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Lannion, Morlaix, Roscoff, Plouescat
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und weiter zur
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Pointe de Saint Mathieu
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . 
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Côte des Abers, Côte des Légendes
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Côte d’Iroise,
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          alle im Nord-Finistére gelegen, sind die bekanntesten Küstenabschnitte.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zum Ende der nördlichen Bretagnereise nach
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Brest,
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          dem grossen Hafen und Marinestützpunkt. Unvergessliche Ausblicke auf das Meer inklusive!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Wetter, auch so ein Thema, also grundsätzlich ist in der Bretagne alles möglich: Sommer und Sonne, kalt und nass, lauwarm bis heiss und stürmisch bis windstill - alles schon an einem Tag erlebt, aber das macht ja gerade den Reiz einer wilden Küstenlandschaft aus. Also nicht verzweifeln, auf Regen folgt Sonne… oder so ähnlich.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Für den nördlichen Teil der Bretagne gibt’s auch ein paar Filme auf Youtube von mir:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/ytj_uf_EZGg"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             https://youtu.be/ytj_uf_EZGg 
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                       
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/m0XzAdoiiIY"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             https://youtu.be/m0XzAdoiiIY
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Erqui-f23b9f06.jpg" length="2933571" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 12:57:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/bretagne-noerdlicher-teil</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Erqui.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Erqui-f23b9f06.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großes und Kleines Lautertal</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/grosses-und-kleines-lautertal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grosses und Kleines Lautertal
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zwischen Münsingen und Merklingen (in etwa) liegen zwei schöne Nebenflüsschen der Donau:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Große Lauter, 44 km lang,  entspringt in Offenhausen und mündet bei Obermarchtal in die Donau. Selten noch findet man ein solch schönes Tal mit Ruhe, plätscherndem Wasser, Vogelgezwitscher – Natur pur! Das Haupt- und Landgestüt Marbach, Dapfen, Buttenhausen, Hundersingen, Bichishausen, Gundelfingen, Indelhausen/Anhausen sind die markantesten Orte am Lauf der Lauter und man kann behaupten, dass das Lautertal das burgenreichste Tal in Deutschland ist. Auch für Kanu- und Schlauchbootfreunde ist eine Tour auf der großen Lauter – von Buttenhausen bis Indelhausen, mit einem Kästchen Bier und einem guten Vesper ausgestattet, mit das größte Abenteuer auf der wilden Alb! Diese Tour ist nur an ruhigen Tagen unter der Woche empfehlenswert. An Wochenenden und in der Urlaubszeit muss man schon auf die Vorfahrtsregeln achten!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Noch so ein Kleinod ist die Kleine Lauter: Oberhalb der Ortschaft Lautern entspringt die Kleine Lauter, die nach 5 km in Herrlingen in die Blau (und diese dann in Ulm in die Donau) mündet. Unweit des Quelltopfs gelegen, in der Ortschaft Lautern, befindet sich das schmucke kleine Kirchlein »Unserer Lieben Frau«. Ein schmaler Fahrweg führt nach dem »Gasthaus zum Lamm« nach Bermaringen. Diese Landschaften sind »Natur pur« und sollten auch so behandelt werden! Es gibt auch zwei Filme zu diesem Thema:
         &#xD;
  &lt;a href="https://youtu.be/ncdeGAKy2Y4"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/ncdeGAKy2Y4
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;a href="https://youtu.be/0cJHorHCqgk"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/0cJHorHCqgk
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         – Lohnt sich mal zum anschauen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/BaumMorgenQuer.jpg" length="102952" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2019 10:48:00 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/grosses-und-kleines-lautertal</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/BaumMorgenQuer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/BaumMorgenQuer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kloster Zwiefalten</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/kloster-zwiefalten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zwiefalten Münster »Unserer Lieben Frau«
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich so vor und in der Kirche stehe und die ganze Pracht sehe, kann ich mir gut vorstellen, wie sich die kleinen »Bäuerla« damals, als sie die Kirche zum ersten Mal betreten haben, vorgekommen sind – »des muss ebbes Größeres sei«! Ich wundere mich auch immer wieder, wo das ganze Geld für diesen Prunk hergekommen ist, wenn z.B. der Abt Augustin Stegmüller 1688 beschließt das ehemalige romanische Münster abzubrechen und durch das jetzige zu ersetzen – Respekt, aber was hätte man mit diesen Summen besser (oder anders) machen können. Gut, dann stünde heute vielleicht eine baufällige Ruine da – auch nicht so prickelnd. Trotzdem, auch ich bin jedesmal wieder überwältigt von dieser barocken Pracht: dem Zwiefalter Münster »Unserer Lieben Frau«. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Oberschwäbischen Barockstraße. Ein Besuch lohnt sich allemal!  Das Münster ist übrigens einer der größten Kirchenräume Deutschlands und die Deckenmalerei eine Krönung des Schaffens von Franz Joseph Spiegler.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Zwiefalten14.jpg" length="702278" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2019 11:32:08 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/kloster-zwiefalten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Zwiefalten14.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Zwiefalten14.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dresden – Das Elbflorenz</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/dresden-das-elbflorenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Dresden - das Elbflorenz! 
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Bar.jpg" alt="Frauenkirche"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Unser Kurzurlaub in Dresden begann in einem tollen Hotel in der Stadtmitte und einer Kutschenrundfahrt mit einem authentischen Stadtführer. Die Landeshauptstadt Sachsens ist eine Kulturstadt mit zahlreichen bedeutenden Bauwerken, wie dem barocken Zwinger, Museen wie die Gemäldegalerie Alter Meister, das Grüne Gewölbe und die Brühlschen Terrasse, die teilweise schon einer Erklärung bedurften. Die Dresdner Altstadt, die in großen Teilen nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg rekonstruiert wurde, ist neben dem Zwinger, der Frauenkirche am Neumarkt, der Semperoper, der Hofkirche und dem Residenzschloss in dieser Rundfahrt enthalten. Auch in der näheren Umgebung gibt es einiges zu sehen und zu erleben – eine Raddampferfahrt auf der Elbe nach Schloss Pillnitz, vorbei am Blauen Wunder oder ein Ausflug mit dem Lößnitz-Dackel von Radebeul zum Schloss Moritzburg. Ja gut, man sollte sich schon ein wenig Zeit nehmen – ich glaube es ist auch wichtig zu welcher Jahreszeit diese Stadt besucht wird, alleine ist Mann/Frau sowieso nie.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Film zum Thema:
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/SiF4eyw-TP0"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             https://youtu.be/SiF4eyw-TP0
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/FrauenkirchePano.jpg" length="367850" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 05 Oct 2019 15:35:02 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/dresden-das-elbflorenz</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/FrauenkirchePano.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/FrauenkirchePano.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstzeit</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/herbstzeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Herbstzeit
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Herbstbaum2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Jetzt beginnt die Zeit der Farben, die Zeit der mystischen, morgendlichen Nebel, die Zeit der stimmungsvollen Landschaften - die Zeit der fallenden Blätter. Für meine Kamera (und mich) die schönste Jahreszeit. Es gibt so viele interessante Motive - nicht nur den einhunderteinundfünfzigsten Sonnenuntergang (wobei ich, gottbewahre, nichts gegen die Sonne habe) ich versuche nur mit offenen Augen durch die Landschaft zu gehen, der Rest ergibt sich von selbst.  Ein kleiner Film zu diesem Thema:
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/2HNwYxSSt9c"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             https://youtu.be/2HNwYxSSt9c
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/SigmaringenSchloss.jpg" length="426229" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2019 12:20:13 GMT</pubDate>
      <author>183:764039666 (Peter W. Schwarz)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hündle</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/huendle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hündle
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Hündle liegt im Nordwesten des Prodelkamms in den Allgäuer Alpen, kurz vor Oberstaufen und ist ca. 1124 Meter hoch. Die Gondelbahn am Hündle fährt bis zur Bergstation auf etwa 1060 Meter Höhe. Auch diesen »Berg« galt es zu erklimmen bzw. mit der Gondelbahn zu erfahren. Die Aussicht ist – vom Alpsee bis zum Säntis – traumhaft, gutes Wetter vorausgesetzt. Die Berggaststätte Hündle und die Sennalpe Oberhündle sorgen für durstige Kehlen. Die Wege heroben sind auch für »Fusskranke« begehbar! Ab der Sennalpe beginnt der knapp 2 Kilometer lange Panorama-Erlebnisweg und wer will kann den 1124 Meter hohen Hündlekopf besteigen, der sich gleich hinter der Hütte erhebt. Also: Aufi geht’s!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Film zum Thema:
          &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/35XxYjwkaho"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             https://youtu.be/35XxYjwkaho
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Aussicht+Hu%CC%88ndleAlpsee.jpg" length="590111" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2019 15:37:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Aussicht+Hu%CC%88ndleAlpsee.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Allgäu</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/allgaeu</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         ... man sollte mal wieder ins Allgäu!
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Alpenquerstrasse.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          ...man sollte mal wieder ins Allgäu! Hab ich gemacht – es war wunderschön! Wetter exzellent, der Planet war freundlich gestimmt. Begonnen habe ich am Bodensee, in Lindau, dann über Weiler-Simmerberg nach Sulzberg in Österreich und anschließend nach Oberstaufen. Es gibt hierzu auch wieder ein kleines Filmchen auf youtube:
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/35XxYjwkaho"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             https://youtu.be/35XxYjwkaho
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/AusblickHochgrat3-d4a8953e.jpg" length="4015225" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2019 15:59:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/allgaeu</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/AusblickHochgrat3-d4a8953e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochgrat</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/hochgrat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Meine Hochgrat-tour
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Hochgrat ist mit 1834 Meter die höchste Erhebung der Nagelfluhkette in den Allgäuer Alpen. Der mittels Hochgratbahn erschlossene Hausberg von Oberstaufen ist touristisch und geographisch von herausragender Bedeutung. Ja, und auf diesen »Berg« hat’s mich am frühen Morgen verschlagen. Ich hab’s nicht bereut! Mit einer der ersten Gondeln der etwas »betagten Dame« Hochgratbahn bin ich auf’n Berg gefahren – jaaa, man könnte auch hochlaufen, aber in Anbetracht meiner schweren Kamera und lädiertem Fußantrieb war die Gondel die bessere Alternative. Oben angekommen blieb mir als »Flachlandtiroler« erst mal die Luft weg – nicht wegen Überanstrengung sondern wegen der überwältigenden Aussicht. Berge, Berge, Täler und nochmals Berge, tja, wenn ich jetzt nur die Namen wüsste! Also, ich kann jedem nur empfehlen (schönes Wetter und gute Sicht vorausgesetzt) einmal hochzufahren! Als Bergwanderer sind hier oben natürlich alle Wege offen: Hochgrat Gipfelweg, Panorama-Rundwanderweg, Premium Wanderweg Luftiger Grat etc.. Trittsicherheit und gute Kondition, festes Schuhwerk und Stöcke sind erforderlich – und ausreichend zu trinken nicht vergessen! Film zum Thema:
          &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://youtu.be/35XxYjwkaho"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             https://youtu.be/35XxYjwkaho
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/HochgratMorgenBeschnitt.jpg" length="253255" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2019 09:52:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/hochgrat</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/HochgratMorgen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/HochgratMorgenBeschnitt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erlebnis Sauschwänzlebahn fahren</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/machen-sie-das-beste-aus-der-jahreszeit-indem-sie-diese-einfachen-richtlinien-befolgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Konnten heute endlich unseren Gutschein für die »Sauschwänzlebahn« einlösen. Wieder einmal Dampfzugatmosphäre schnuppern, den Geschmack von heissem Öl, von Kohle, das Zischen von Dampf, das Pfeifen der Lok geniessen und der alten Technik beim reibungslosen Funktionieren zuzusehen – für einen aus der Fraktion der »Pufferküsser &amp;amp; Nietenzähler« ein unbezahlbares Erlebnis. Dazu eine grandiose Streckenführung über Viadukte und Brücken mit Talüberquerungen, Kehrtunnel und das ganze noch in einer herrlichen Landschaft. Ein gelungener Ausflug – absolut empfehlenswert! Übrigens: Es gibt auch einen Film darüber:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/lB4rHQ5FTno" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/lB4rHQ5FTno
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/BiesenbachViadukt2-9ca9eda2-cef5f19f.jpg" length="4096038" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 14:04:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.peterschwarzforum.de/machen-sie-das-beste-aus-der-jahreszeit-indem-sie-diese-einfachen-richtlinien-befolgen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anfahrt zur Sauschwänzlebahn</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/tipps-zum-verfassen-hervorragender-beitraege-die-den-traffic-ihrer-website-erhoehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Anfahrt-e2971506.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Sauschwänzlebahn
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          (Karte: Bahnbetriebe Blumberg GmbH &amp;amp; Co. KG)
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Die Anreise mit dem PKW
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Aus Richtung Stuttgart:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         A81 in Richtung Singen – bei Autobahnkreuz Bad Dürrheim auf B27 in Richtung Donaueschingen – weiter auf B27 in Richtung Blumberg/Schaffhausen
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Aus Richtung Freiburg:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         B31 in Richtung Donaueschingen – bei Donaueschingen auf B27 in Richtung Blumberg/Schaffhausen
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Aus Richtung Bodensee:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         A81 in Richtung Stuttgart – bei Ausfahrt Geisingen auf B33/B311 – dann auf L185 in Richtung Blumberg
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Landschaft3-2f875309-7ca08b47.jpg" length="4982980" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 14:04:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschichtliches zur Strecke der Sauschwänzlebahn</title>
      <link>https://www.peterschwarzforum.de/halten-sie-den-kontakt-mit-website-besuchern-und-vertiefen-sie-die-bindung-mit-ihren-lesern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bahnstrecke Lauchringen–Hintschingen ist eine 61,7 Kilometer lange, normalspurige und durchgehend eingleisige Eisenbahnstrecke in Süddeutschland, die durch den Naturpark Südschwarzwald führt. Sie verbindet den Bahnhof Lauchringen, vormals Oberlauchringen genannt, an der Hochrheinbahn mit der Abzweigstelle Hintschingen, wo sie in die Schwarzwaldbahn einmündet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weil sie im ersten Streckendrittel bis zum Bahnhof Weizen – welches zugleich der älteste Abschnitt ist – dem Fluss Wutach folgt, wird die Strecke auch als Wutachtalbahn bezeichnet. Dem kurvenreichen Verlauf des Mittelabschnitts und speziell dem Kehrtunnel in der Stockhalde verdankt sie wiederum die Bezeichnung Sauschwänzlebahn. Der nördliche Streckenabschnitt ab dem Bahnhof Blumberg-Zollhaus wird nach dem Fluss Aitrach auch Aitrachtalbahn genannt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den Bau der Strecke hat maßgeblich das Militär vorangetrieben. Die 1890 durchgehend eröffnete Strecke sollte als strategische Bahn, umgangssprachlich auch Kanonenbahn genannt, einem möglichen weiteren Krieg gegen das 1870/1871 besiegte Frankreich dienen. Der Personenverkehr wurde zunächst abschnittsweise von 1967 bis 1976 eingestellt. Auf dem Mittelabschnitt Weizen–Blumberg-Zollhaus wird seit 1977 eine inzwischen überregional bekannte Museumsbahn betrieben, die bis 2006 über zwei Millionen Fahrgäste beförderte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf dem nördlichen Abschnitt besteht seit 2004 mit dem Ringzug wieder ein im Taktfahrplan betriebenes Angebot im Schienenpersonennahverkehr. Das für die Gesamtstrecke zuständige Eisenbahninfrastrukturunternehmen ist die Bahnbetriebe Blumberg GmbH &amp;amp; Co. KG, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Blumberg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Text: wikipedia
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a159391eda34dfca175be0b08204f45/dms3rep/multi/Gestaenge.jpg" length="562747" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 14:04:05 GMT</pubDate>
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